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Gewürzkräuter aus den Schweizer Alpen (kbA)

Die Kräuter von Swissalpine Herbs aus dem Berner Oberland sind einzigartig. Bei Anbau, Reife, Ernte und Weiterverarbeitung achten alle Beteiligten sorgfältig darauf, dass die Alpenkräuter und damit deren spezifisches, intensives Aroma stets im Mittelpunkt stehen. Es geht darum, diese besondere, in vielen Wochen entstandene Geschmacksintensität der Kräuter aus den Schweizer Alpen zu bewahren – so dass sich erst beim Einsatz in der heimischen Küche die Aromen voll entfalten.

Aus dem naturbelassenen Gewürzkräuter-Garten der Schweizer Alpen

Swissalpine Gewürzkräuter werden ausschließlich im Berner Oberland, dem Oberemmental und dem Schwarzenburgland angebaut. Die Berghänge hier sind besonders: Sie sind einerseits so gelegen, dass sie sich für die klassische Landwirtschaft nicht eignen. Dadurch sind sie genauso naturbelassen wie vor Jahrhunderten. Zum anderen trifft die Sonneneinstrahlung hier im rechten Winkel auf die mineralstoffreichen Böden, wodurch sich Pflanzen, Blumen und v.a. Kräuter hier bestens entwickeln und entfalten können.

Die Bergbauernfamilien sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass sich die Alpenkräuter so entwickeln können, wie es von der Natur vorgesehen ist: mit aller Zeit, die sie zur Reife brauchen, und ohne Einsatz von chemischem Dünger oder Pflanzenschutzmitteln (wie Pestiziden, Fungiziden oder Herbiziden). Dies wird jährlich von der BioSuisse überprüft und mit der Bio Knospe für alle sichtbar ausgezeichnet.

Die Natur bestimmt die Ernte der Gewürzkräuter

Die Ernte erfolgt in aufwändiger Handarbeit. So werden nicht nur die Pflanzen und Kräuter geschont, auf diese Weise können die Bauern auch überprüfen, ob die Alpenkräuter schon so weit entwickelt sind, dass sie ihr volles Aroma entfalten können. Wenn dem nicht so sein sollte, erhalten die Kräuter noch einige Tage Zeit.

Bis etwa Mitte Mai ist Bärlauch-Saison und die Wiesen und Kräutergärten duften intensiv. Ende Mai/Anfang Juni startet danach die Erntezeit von Estragon, Liebstöckel, Oregano, Thymian, Salbei und Schnittlauch. Dies ist die längste Ernteperiode und dauert ca. bis Ende September/Anfang Oktober an. Wenn die Eisheiligen vorbei sind (ab 15. Mai) wird endlich der frostanfällige und empfindliche Basilikum gesät und die pflegeintensiven Peperoncini gepflanzt. Diese können dann zum Ende der Saison geerntet werden.

Aroma-schonende Weiterverarbeitung am gleichen Tag

Welche Kräuter-Art auch gerade geerntet wird – eines ist bei allen Alpenkräutern gleich: noch am gleichen Tag werden die frisch geschnittenen Kräuter ins Tal gebracht und sofort weiterverarbeitet. Nur so bleiben die wertvollen Aromen erhalten.

Im Tal werden die Gewürzkräuter dann grob zerkleinert und äußerst schonend getrocknet – Farbe und Aroma bleiben vollkommen erhalten, was man sehen, riechen und auch schmecken kann.

Die Swissalpine Gewürzkräuter lassen keine Wünsche offen und bieten eine Auswahl an allen klassischen Kräutern, die bei der Zubereitung der unterschiedlichsten Speisen zum Einsatz kommen: von mild aromatisch (wie Liebstöckel, Petersilie, Dill, Majoran) über ausgeprägt kräftig (wie Basilikum, Bärlauch, Oregano) bis hin zu herb und würzig (Salbei, Thymian, Estragon, Cayennepfeffer).